Posts mit dem Label Japan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Japan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 20. Januar 2013

Sakura Mochi

桜餅 Sakura Mochi gehört zu den traditionellen japanischen Süßigkeiten, es wird hauptsächlich im Frühling zubereitet, wenn die Kirschbäume anfangen zu blühen. Es wird auch am Hina Matsuri, dem Japanischen Puppenfest serviert, neben Hishi Mochi und anderen Wagashi. Ende März bis Mitte April, fängt桜時 Sakura-doki, die Kirschblütenzeit in Japan an. Der überall gepflanzte桜 Sakura Kirschbaum ist eine Zierkirsche, mit wunderschönen, duftenden Blüten, besonders八重桜 Yaezakura, die gefüllten Blüten sind sehr auffällig. Das Erblühen der Kirschen ist ein großes Ereignis in Japan, in den Nachrichten kann man sich informieren, wo sich gerade 桜前線 Sakura-zensen, die Kirschblütenfront befindet. Jetzt ist auch die Zeit von 花見 Hanami, der „Kirschblütenschau“, einer japanischen Tradition: zusammen mit Familie und Freunden geht man in Parks, um die Schönheit der blühenden Kirschbäume zu bewundern.



Sakura Mochi Rezept

200g Mochigome, japanischer Klebreis
Prise Salz
Zuckersirup fürs Mochi
65g Zucker (Johakutou)
160ml Wasser
Zucker Sirup für die Hände
50ml Wasser
25g Zucker
300g Tsubu- oder Koshian
2-3 Tropfen rote Lebensmittelfarbe
10 in Salz eingelegte Kirschblätter
Ergibt ca. 10-15 Stück, je nach dem, wie groß sie sind.

Am Vortag Klebreis waschen, bis das Wasser klar ist. In einer Schale mit Wasser übergießen, und abgedeckt im Kühlschrank  über Nacht, oder für mindestens 8-12 Stunden im Wasser einweichen(es sollte schon eine längere Einweichzeit sein, nur so werden die Reiskörner richtig weich).
sakura mochi rezept
Am nächsten Tag den Klebreis abtropfen lassen, und einen Test machen: die Körner sollten  sich ohne großen Kraftaufwand  zwischen den Fingern zerkrümeln lassen.
Den abgetropften Klebreis in ein Tuch geben, und mit einem dicken Holzstössel (oder Nudelholz) kräftig draufschlagen, bis die Körner alle in die Hälfe oder kleiner zerbrochen sind.
Wenn die Körner zerkleinert sind, wird der Reis gedämpft.Wasser in einem Dämpfer zum kochen bringen, das Tuch mit dem Reis ausbreiten, am besten so breitflächig wie es nur der Platz zulässt, so wird alles gleichmäßig gedämpft, der Stoff nimmt zusätzlich Feuchtigkeit auf und der Reis wird nicht zu trocken.Bei hoher Hitze eine halbe Stunde dämpfen.
sakura mochi rezept
Während dessen beide Zuckersirups herstellen: in einen kleinen Topf 65g Zucker und Wasser zum kochen bringen, Zucker auflösen und köcheln, dann den Sirup mit paar Tropfen roter Lebensmittelfarbe einfärben(bitte vorsichtig mit der Farbe, eine natürliche Alternative wäre 1 TL Rote Bete Saft).
Zuckersirup für die Hände: den Zucker in eine kleiner Schale mit kochendem Wasser übergießen, schmelzen und abkühlen lassen.
Den fertig gedämpften Reis in den heißen Zuckersirup im Topf geben, umrühren, gut durchkneten und vom Feuer nehmen. Der Reis wird die Flüssigkeit aufsaugen. Mit einem Tuch zudecken, für 15 Minuten stehen lassen.
sakura mochi rezept
Ein Tablett mit dem Zuckerwasser für die Hände einpinseln. Den Mochiteig rausnehmen, (Vorsicht, klebt sehr stark) auf das Tablett legen, die Hände mit Zuckerwasser befeuchten und einen länglichen „Klops“ formen.Durch das Zuckerwasser wird die Masse nicht an den Händen oder Tablett haften bleiben.
Jetzt kleine Bällchen abzupfen, und entweder in runde Form bringen, sollte der Teig  zu stark kleben, einfach immer wieder die Hände mit dem Zuckerwasser befeuchten.
Aus dem Anko 10 Kugeln Formen, jeweils ca. 25g. Ein flachgedrücktes Stück Mochi auf die Hand legen, das Anko darauf und in die Mochimasse einwickeln, ordentlich verschließen, und in eine abgeflachte Kugelform bringen.
Die Kirschblätter für 10 Minuten ins kalte Wasser legen, das entzieht die Salzigkeit. Rausnehmen, gut trocken tupfen und mit der glänzender Seite nach Außen das Mochi einwickeln.
Mit einer Schale japanischen grünen Tee(auch Matcha) genießen.
sakura mochi, ichigo
Sakura Mochi sollten sehr frisch verzehrt werden, schon am nächsten Tag sind sie nicht mehr so gut. Diese Süßigkeit ist auch vegan, sie besteht nur aus rein pflanzlichen Zutaten, das salzige Kirschblatt wird mitgegessen und sollte wirklich nicht ausgelassen werden. Die Kirschblätter enthalten sehr viel von dem typischen Sakura Aroma, dagegen die salzigen Kirschblüten sind mehr eine Dekoration, sie duften aber auch sehr gut. Die eingelegten Blätter sind schon recht salzig, man kann sie aber “entsalzen“, dafür einfach ins kalte Wasser legen, das entzieht das Salz.
Sakura Mochi gehören zu meinen absoluten Favoriten, sie sind wirklich sehr köstlich. Das Mochi schmeckt sahnig-cremig, schon fast wie Milchreis, ist auch nicht zu süß, und durchdrungen mit dem wunderbaren Aroma des Kirschblatts, welches an Kirsche und Bittermandel erinnert. Die kleinen salzigen Stückchen des Kirschblatts harmonieren sehr gut mit der Süße der Füllung, es ist wirklich ein Genuss. Als Getränk passt hier grüner Tee(link) sehr gut, ich mag besonders gerne den Sakura Oolong dazu, einen Tee der aus Kirschbaumblättern zubereitet wird.


Admin Yuki

Ichigo-Daifuku

Mhhh~ Ein neues rezept für euch :) !

Diesmal geht es um "Ichigo-Daifuku".



Ichigo-Daifuku lassen sich nicht gut aufbewahren und sollten möglichst schnell verzehrt werden.

Für 10 Stück:
150g Klebreismehl 
150ml Wasser 
150g Anko 
10 kleine Erdbeeren 
Kartoffelstärke



  1. Zuerst die Erdbeeren waschen, trockentupfen und den Stiel entfernen. 

  2. Einen gehäuften Teelöffel Anko zu einer Scheibe formen und eine Erdbeere damit einhüllen. Dabei aber die Spitze freilassen. Dies mit den übrigen Erdbeeren wiederholen. Beiseite stellen.

  3. Klebreismehl und Wasser in einen Topf geben. Mit einem Holzlöffel zu einer geschmeidigen Massen verrühren.

  4. Nun wird es etwas anstrengend: Den Herd auf mittlere Hitze stellen und die Masse gut durchrühren. Nach kurzer Zeit beginnt die schneeweiße Masse sich langsam milchig-transparent zu färben. Genau so soll es sein. Nun bloß nicht aufhören zu rühren, sondern schön weitermachen bis die ganze Masse besagte Farbe angenommen hat. Da die Masse nicht nur die Farbe sondern auch die Konsistenz ändert - nämlich zunehmend zäher und klebriger wird - erfordert das einen gewissen Kraftaufwand.

  5. Wenn die gesamte Masse die gewünschte Konsistenz erreicht hat, das Ganze auf eine mit Kartoffelstärke bemehlte Stein- oder Glasplatte geben und abkühlen lassen. 
    Mochi
    Sobald das Mochi kühl genug zum Schneiden ist, es mit einem bemehlten Messer in 10 Stücke teilen. 
  6. Den leeren Topf stellt man am besten zurück auf die noch warme Herdplatte. Durch die Resthitze bildet sich vor allem unten eine feste, oblatenähnliche Schicht, die sich, wenn der Topf abgekühlt ist, leicht mit den Fingern herauslösen läßt. Das erleichtert das spätere Abwaschen des Topfes ungemein. ;-)
  7. Mit gut mit Kartoffelstärke bemehlten Händen ein Mochistück zu einem Kreis formen. (Wenn es sich wie ein Ohrläppchen anfühlt, hat es die richtige Konsistenz.) In die Mitte des Kreises mit der Spitze voran eine Anko-Erdbeere setzen. Das Mochi um die Erdbeere legen und auf der Unterseite fest zusammendrücken. So klebrig das Mochi auch ist, es ist trotzdem nicht ganz leicht es so zusammenzudrücken, dass das Anko versiegelt ist. Den Ichigo-Daifuku gegebenfalls zu einer Kugel formen und das Ganze mit den übrigen Erdbeeren wiederholen. Fertig!
Admin Yuki

Anime Freaks aufgepasst :)



Ohayõ Minna..! 
Interesse an One Piece?
Dann heute die neue Folge anschauen nicht vergessen..! 

 Wo?. > onepiece-tube.com

Admin Adil :)

Samstag, 19. Januar 2013

Melonenbrötchen ! :)

YHOOW.
In Animes wird so oft von Melonenbrötchen geredet...da wird man schon Neugierig, richtig?
Nun fragt man sich, was ist das eigendlich?

Also ist hier wird es erklärt, und dazu dann noch das das Rezept , TAAA~DAAAA~

Das Melonpan (jap. メロンパンMeronpan) ist ein süßes "Melonenbrötchen", das in den 30er Jahren in Japan erfunden wurde. Sein Name kommt von melon (englisch für "Melone") und pan (jap. für "Gebäck"). Das Besondere an Melonpan ist die namensgebende, dünne Mürbteigschicht auf der Oberseite des Brötchens, deren Muster an eine Cantaloupe-Melone erinnern soll. Kurioserweise enthält Melonpan so gut wie nie echte Melone, was daran liegt, dass Melonen - genau wie jedes andere Obst - in Japan extrem teuer sind. Eine einzelne Melone kostet in Japan über €20, häufig sogar mehr als das Doppelte. Darum nutzt man entweder Melonen- oder anderes Fruchtaroma oder Sirup, von dem man ein paar Tropfen in den Mürbteig gibt. 

Interessiert? :)

Für 8 Stück:
475g Mehl 
100g Zucker 
 + extra Zucker 
100g Butter 
90ml Wasser 
Ei 
21g Hefe 
1 Prise Salz 

1/2 Melone, falls interesse an frischen Saft ;)
Aroma/ Saft



  1. 50g kalte Butter, 100g Zucker, 175g Mehl und das Ei schnell zu einem glatten Teig verkneten; wenn man Aroma nutzt einige Tropfen davon mit verkneten. Das muss schnell gehen, da sonst die Butter durch die Wärme der Hände zu weich wird! Den Teig in Klarsichtfolie einwickeln und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

  2. Die Hefe und ein Teelöffel Zucker im Wasser auflösen. Das übrige Mehl, Salz und die restliche Butter in eine Teigschüssel geben. Nach und nach die Hefelösung zum Mehl geben und das Ganze zu einem geschmeidigen Teig kneten, nun erneut etwas Melonensaft oder Aroma in den Teig einkneten. Den Teig in acht gleichgroße Stücke teilen und aus jedem eine Kugel formen. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Oberseite mit etwas Wasser benetzen. Für 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

  3. Den Mürbteig aus dem Kühlschrank holen und ebenfalls in acht gleichgroße Stücke teilen. Dann jedes Stück etwa 5mm dick ausrollen.

  4. Jede Kugel mit je einer Scheibe Teig vorsichtig umhüllen, so dass die Oberseiten der Brötchen komplett bedeckt sind und nur die Unterseiten, auf denen die Brötchen auf dem Blech liegen, frei bleiben.

  5. Anschließend mit einem Messer auf den Oberseiten der Brötchen vorsichtig ein Karomuster eindrücken (damit es nach Melone aussieht).

  6. Etwas Zucker auf einen flachen Teller streuen und die Brötchen mit dem Muster leicht in den Zucker drücken.

  7. Die Brötchen wieder auf das Backblech setzen und nochmals 30 Minuten gehen lassen.

  8. Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Brötchen hineinschieben und backen. Nach 10 Minuten die Brötchen mit Alufolie abdecken, da sie sonst zu dunkel werden. Weitere 8-10 Minuten backen. Die fertigen Melonpans aus dem Ofen holen und auf einem Gitterrost etwas abkühlen lassen. 



ITADAKIMASU ! ^__^ , Admin Yuki

Freitag, 18. Januar 2013

Kawaii pictures

Bilder sind von meiner TUMBLR seite..








Admin Yuki

Japan fakten 6

in Japan war bis 1999 die Pille verboten und so gab/gibt es dort 9 mal mehr Abtreibungen als in Deutschland, da sie das japanische Roulette Spiel spielen. *raus bevor es kommt*
Doch gleichzei
tig gibt es die Gokon *Kuppelpartys* mit skurrilen Spielen (beschrieben in teil2). Und Prostitution schon im gymnasial Alter. Japan zählt mit zu den früh reifesten Ländern.
Und fast jeder Supermarkt hat ein Regal mit über 50 verschiedenen Kondommarken.
Noch dazu macht Japan jährlich 20 Mio Umsatz im Pornobereich.
Wie vorhin schon Berichtet gibt es Bordelle wo NUR Gummipuppen angeboten werden!
Und 2/3 der Frauen werden in der Bahn belästigt.




Admin Yuki

Japan fakten 5

Die Japaner sind sehr ehrlich - wenn Sie Ihren Regenschirm in der U-Bahn vergessen, bekommen Sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 99% zurück, wenn Sie in dem Fundbüro fragen.




Admin Yuki

Japan fakten 4

Japans ''Schoolboy Cafe''

Dieses Cafe wurde von Emiko Sakamaki ins Leben gerufen, die auch Tokios erstes "butler cafe" für Frauen eröffnet hatte.
Im Schoolboy Cafe kommen Frauen verschiedenster Altersklassen und Sozialschichten zu Besuch. 
Hier sind die Kellner gekleidet wie junge sexy Schul- und Studentenjungen.
Dieses Cafe wurde extra für Frauen ins Leben gerufen die eine Schwäche für Boys Love Mangas und Animes haben.

Da es in Japan nicht üblich ist in Discos zu gehen wie bei uns gehen die Japaner lieber in Bars und Cafes, deswegen sind die Themen Cafes auch sehr erfolgreich




Admin Yuki

Japan fakten 3

In der japanischen Kultur ist es nicht üblich das man (bsp. wie bei uns) ,,feiern'' geht, da haben die Japaner eine andere Vorliebe für ihr Abendprogramm. Sie gehen gerne in allerlei verschiedenen Bars. Von Karaoke bis zur Themen-Bar. Hier haben sie gleich eine komplette Straße mit Bars. Die ,,Sakuragicho Bar Street'' in Yokohama.



Admin Yuki

Japan fakten 2

Hachiko 

Ist eine Berühmtheit (Präfektur Akita; † März 1935 in Tokio) und war ein japanischer Akita-Hund, der in Japan noch heute als Inbegriff der Treue gilt.
Hachikō wurde am 10. November 1923 in Ōdate in der Präfektur Akita geboren. 1924 nahm ihn sein Besitzer, der Universitätsprofessor Hidesaburō Ueno, mit nach Tokio. Von da an holte der Hund jeden Tag sein Herrchen vom Bahnhof Shibuya ab. Als der Professor am 21. Mai 1925 während einer Vorlesung an einer Hirnblutung starb, zog seine Witwe aus Tokio fort. Hachikō wurde zu in der Stadt lebenden Verwandten gegeben, riss jedoch von dort aus und kam weiterhin jeden Tag zu einer festen Zeit zum Bahnhof, um auf sein Herrchen zu warten. Schließlich übernahm Kikuzaburō Kobayashi, der frühere Gärtner von Professor Ueno, der in der Nähe des Bahnhofs wohnte, Hachikōs Pflege.
Als Hachikō am 8. März 1935 tot in einer Straße in Shibuya gefunden wurde,nachdem er fast zehn Jahre lang auf sein Herrchen gewartet hatte, meldeten die Medien landesweit seinen Tod. Untersuchungen im Jahr 2011 durch ein Forscherteam der Universität Tokio ergaben, dass Hachikō neben starker Filariose auch an Lungen- und Herzkrebs gelitten hatte. Jede dieser Erkrankungen kann die Ursache für seinen Tod gewesen sein. Sein Körper befindet sich heute präpariert im Nationalmuseum der Naturwissenschaften im Tokioter Bezirk Ueno.
Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Hachikō-Statue aufgrund der herrschenden Eisenknappheit eingeschmolzen. Nach dem Krieg wurde Andō Takeshi, Sohn des mittlerweile verstorbenen Schöpfers der Originalstatue, mit der Anfertigung einer neuen Fassung beauftragt, die im August 1948 am früheren Platz aufgestellt wurde. Eine ähnliche Statue steht in der Präfektur Akita vor dem Bahnhof von Ōdate, Hachikōs Geburtsort.
Diese Geschichte wurde auch schon mehrmals verfilmt. Bekanntester Film ist Hachiko mit Richard Gere.




Admin Yuki

Japan fakten 1

Japanisches Schulsystem 

Das heutige Schulsystem in Japan ist recht komplex und gleicht allgemein weder dem deutschen, noch dem amerikanischen Schulsystem. Die Schulpflicht beträgt in Japan nur neun Jahre, der Besuch einer Oberschule ist nicht zwingend vorgeschrieben. Außerdem erheben auch die öffentlichen Schulen spätestens ab dann Schulgebühren. Dennoch gehen über 97% der Mittelschulabgänger dorthin und immerhin über 54% davon besuchen anschließend die Universität und beenden ihre Schullaufbahn mit einem Bachelor. Nur wenige (ca. 12%) schließen danach noch einen Magisterkurs an und noch sehr viel weniger (ca. 0,8%) einen Doktorkurs.

Das Schuljahr in Japan beginnt stets in der zweiten Aprilwoche.
Die Schulferien sind im ganzen Land einheitlich (Neujahr: 2 Wochen, März/April: 2 Wochen, Juli/August: 6 Wochen).
Öffentliche Schulen haben die 5-Tage-Woche, private Schulen oft die 6-Tage-Woche.
Während der Schulpflicht gibt es kein Sitzenbleiben wie in Deutschland, praktisch jeder Schüler wird automatisch versetzt.

Den Abschluss erwirbt man nicht durch Abschlussarbeiten, sondern mit der regelmäßigen Teilnahme am Unterricht und dem Bestehen der Klassenarbeiten.
Dafür gibt es sowohl zu den Oberschulen als auch Universitäten (recht schwere) und so ziemlich allen privaten Schulen Aufnahmeprüfungen. Deshalb gibt es in Japan auch Paukschulen (Juku), die sogar bereits 1/3 der Grundschüler besuchen. Diese privaten und kostenpflichtigen Einrichtungen sollen den Unterricht an den regulären Schulen ergänzen und speziell auch auf die Aufnahmeprüfungen des nächsthöheren Schultyps vorbereiten.




Admin Yuki.